Jesses Tipps · Erleben & Entdecken
Museen, Märkte, Wasser — was Amsterdam wirklich zu bieten hat, jenseits der Postkarten.
Eine von Jesses liebsten Aktivitäten — pure Entspannung auf dem Wasser. Kleines, offenes Boot eines unabhängigen Anbieters wählen statt der großen Glasdach-Touristenboote: persönlicher, näher am Wasser, unvergesslicher.
Das Nationalmuseum der Niederlande — Rembrandt, Vermeer, 800 Jahre Geschichte. Der Bau von Pierre Cuypers ist schon von außen ein Erlebnis. Tickets unbedingt im Voraus kaufen.
Die größte Sammlung van Goghs weltweit — über 200 Gemälde und 500 Zeichnungen. Das Museum erzählt nicht nur die Bilder, sondern auch den Menschen dahinter. Tickets online buchen, das Museum ist sehr beliebt.
Eines der bewegendsten Erlebnisse in Amsterdam. Tickets müssen sechs Wochen im Voraus, dienstags um 10:00 Uhr, gekauft werden — kurzfristig gibt es kaum Chancen. Auf der offiziellen Seite manchmal noch Resttickets.
Der größte Straßenmarkt der Niederlande — holländische Spezialitäten wie Häring und Stroopwafeln, Gemüse, Haushaltswaren und Streetfood aus aller Welt. Täglich 09–17 Uhr (außer sonntags), gut kombinierbar mit De Pijp oder dem Museumplein.
Gegründet 1638, einer der ältesten Botanischen Gärten der Welt. Tropische Gewächshäuser mit über 6.000 Pflanzenarten — besonders an regnerischen Tagen ein schöner Rückzugsort mit kleinem Café.
102.000 Namen auf Ziegeln in hebräischer Schrift — eines der bewegendsten Denkmäler Amsterdams (2021). Daneben die Portugiesische Synagoge aus dem 17. Jahrhundert, noch heute mit Kerzenlicht beleuchtet.
Die ehemalige Schiffswerft ist heute einer der kreativsten Orte der Stadt — Streetart, Studios, Flohmarkt, wechselnde Festivals. Per kostenloser Fähre in 15 Minuten erreichbar, mit dem besten Blick auf die Skyline.
Es gibt kaum eine bessere Art Amsterdam zu verstehen, als vom Wasser aus. Elektromotorboote sind auch ohne Führerschein erlaubt. Jesse empfiehlt kleinere Mietstationen abseits des Zentrums — günstiger und weniger überlaufen. Etwas zu essen mitnehmen.